Manchmal schreiben wir auf, was wir bei unserer Arbeit mit Patient:innen und Angehörigen so erlebt oder gelernt haben. Das könnt ihr hier in unserem Magazin lesen. Wir teilen unser Wissen gerne, damit patientenorientiertes Denken und Handeln irgendwann ganz normal sind.

Interview: Bedeutung von Patientenprogrammen

Zusammen mit anderen Menschen haben wir in der Pharma Relations was zur Zukunft von Patient Support Programmen erzählt. Wir würden es ja gut finden, wenn PSPs allen Patienten einer bestimmten Indikation, unabhängig von ihrer Therapie, zugänglich gemacht werden.

Handbook: Patient Co-Creation Top 10

Mit wachsender Patientenorientierung steigt auch der Bedarf an geeigneten Formaten für die langfristige und strukturierte Zusammenarbeit mit Patienten & Angehörigen, um gemeinsam bedarfsgerechte Services zu entwickeln. Hier deshalb unsere Top 10, worauf es dabei ankommt.

Story: Hi, ich bin Talina und habe lymphomatoide Papulose

Talina ist eine lebensfrohe junge Frau Ende 30. Sie arbeitet in der Suchthilfe, hat vor kurzem geheiratet, mag Konzerte und wünscht sich eine eigene Familie. Außerdem hat Talina lymphomatoide Papulose, ein seltenes, die Haut betreffendes gutartiges T-Zell-Pseudolymphom. Und das ist ihre Geschichte.

Paper: Successful Patient Engagement anyone?

Wie funktioniert erfolgreiche Patienteneinbindung, was sind sinnvolle Einsatzmöglichkeiten entlang des PLC und wie können sich Unternehmen dem Thema nähern ? Wer hier noch am Anfang steht und einen Überblick sucht, sollte hier mal dringend reinschauen.

Artikel: Good Patient Support Programs

Nur durch die Einbindung von Patienten und die gemeinsame Entwicklung von Programmen, können bedarfsgerechte und relevante Services entwickelt werden. PUNKT. Wie man das gut macht, könnt ihr hier lesen. Ein PSP ist dann gut, wenn es von Betroffenen und Organisationen empfohlen wird.