Hier gibt’s Artikel, Paper, Tutorials und Videos zu unserem Lieblingsthema „Patient Partnership“. Wir teilen unser Wissen gerne, könnt ihr gerne nutzen, damit gute Patienteneinbindung irgendwann ganz normal ist.

CPC26: Patient Partnership is an Attitude!
Die CONTEXT PATIENT CONFERENCE ist Treffpunkt für die Patient Partnership-Community. Gemeinsam mit Betroffenen, Patientenorganisationen sowie Expert:innen aus Medizin, Unternehmen, Startups und Politik schauen wir, wie wir die Patientenbeteiligung zukünftig verbessern können. In der Playlist „CPC26 – Patient Partnership is an Attitude!“ findet ihr alle Vorträge, Talks und Good-Practice-Sessions:
Patient Partnership ist eine Haltung
Interview aus der Market Access & Health Policy Januar 2026 mit Hannah Hübecker, Advocate Friedreich Ataxie, Aktivistin für Klimagerechtigkeit und Inklusion, und Eric Seitz, Gründer und Geschäftsführer von PARTNERSEITZ über die Bedeutung von Patient Partnership gerade im Bereich der Seltenen Erkrankungen.
Why we love Patient Partnership and you should too.
Das ist unser Credo, wer wir sind, was uns ausmacht, was wir machen und vor allem warum wir das tun. Ohne Chichi oder langweiligem Marketing Blabla, dafür echt, patientisch und bold. Wer uns kennenlernen will, muss das lesen. Welcome to PARTNERSEITZ.
„Aber bitte die Angehörigen mitdenken“ … jaaa, nein, aber
Das ist einer der klassischen Fehler, wenn Unternehmen mit der Patientenarbeit anfangen – zu viel zu wollen: „Lass mal ein Adboard mit Betroffenen machen und dazu noch Mediziner:innen, Angehörige und 10 Leute von Unternehmen einladen.“
How To: Content-Creator- & Influencer-Kooperationen bei chronischen Erkrankungen
Aktuell arbeiten so viele Betroffene als Content Creator in Projekten mit Pharmaunternehmen zusammen wie noch nie zuvor. Grund genug, ein paar Fragen, die wir immer wieder dazu gestellt bekommen, hier in einem Good-Practice-Artikel zu veröffentlichen.
CPC25: Patient Partnership ist notwendig, um wettbewerbsfähig zu sein
Die allerbeste Jutta Mutschler von der Pharma Relations hat einen Artikel über die CPC25 geschrieben und Eric u.a. auch noch gefragt, welche Forderungen ich im Kontext von Patienteneinbindung an die neue Gesundheitsministerin adressieren würde…. Well …
Seltene Erkrankungen: Gute Patienten-Kommunikation gibt’s nur mit Betroffenen
Sich als Agentur oder Marketingabteilung was auszudenken und zu entscheiden, wie die Patientenkommunikation am besten sein soll, ohne jemals mit den Betroffenen gesprochen zu haben, funktioniert im Rare-Kontext noch weniger als sonst. Wie’s besser geht, könnt ihr hier lesen.
Awareness-Kampagne für seltene Erkrankungen #wiedu 2023
#wiedu war vielleicht eine der besten Awareness-Aktionen für seltene Erkrankungen bisher. In 2 Monaten hat 40 Mio. mal jemand unsere Message gesehen: „Wir sind hier und #wiedu.“ Die Stimmen von 4 Millionen Betroffenen in Deutschland müssen gehört werden. Dafür, dass selten irgendwann ganz normal ist.
Mehr Awareness für seltene Erkrankungen schaffen!
Auf dem LOUDRARE ONLINE FESTIVAL 2023 haben 9 Betroffene und 4 Expert:innen aus den Bereichen Patientenorganisationen, Medizin und Pharma über Disease Awareness und die Rolle von Social Media und guten Kampagnen gesprochen. Die Ergebnisse gibt’s hier.
IPSEN Report – Seltene Erkrankungen und ihre Folgen für Angehörige
Wir haben 238 Angehörige von Menschen mit 37 verschiedenen seltenen Erkrankungen aus unserem Netzwerk befragt. Ziel war es die Situation der Angehörigen besser zu verstehen und die psychischen, physischen und sozialen Auswirkungen sichtbar zu machen. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die Entwicklung von Unterstützungsangeboten speziell für Angehörige.
Was wollen junge Menschen mit einer seltenen Erkrankung?
Darüber haben sechs Betroffene bei der CONTEXT PATIENT CONFERENCE (CPC) 2022 mit Expert:innen aus den Bereichen Patientenorganisation, Medizin und Pharmaindustrie diskutiert. Das sind die Ergebnisse.
Orphanet Artikel: Patient Journey zervikale Dystonie
Gemeinsam mit Ipsen und der europäischen Patientenorganisation Dystonia Europe haben wir die Patient Journey von Lilly, einer Europäerin mit zervikaler Dystonie entwickelt.
Interview: Bedeutung von Patientenprogrammen
Zusammen mit anderen Menschen haben wir in der Pharma Relations was zur Zukunft von Patient Support Programmes erzählt. Wir würden es ja gut finden, wenn PSPs allen Patienten einer bestimmten Indikation, unabhängig von ihrer Therapie, zugänglich gemacht werden.
Story: Hi, ich bin Talina und habe lymphomatoide Papulose
Talina ist eine lebensfrohe junge Frau Ende 30. Sie arbeitet in der Suchthilfe, hat vor kurzem geheiratet, mag Konzerte und wünscht sich eine eigene Familie. Außerdem hat Talina lymphomatoide Papulose, ein seltenes, die Haut betreffendes gutartiges T-Zell-Pseudolymphom. Und das ist ihre Geschichte.
Paper: Successful Patient Engagement anyone?
Wie funktioniert erfolgreiche Patienteneinbindung, was sind sinnvolle Einsatzmöglichkeiten entlang des PLC und wie können sich Unternehmen dem Thema nähern ? Wer diesbezüglich noch am Anfang steht und einen Überblick sucht, sollte hier mal dringend reinschauen.
Artikel: Orphan ist anders, die Rolle der Industrie auch
Menschen mit seltenen Erkrankungen stehen vor besonderen Herausforderungen und die pharmazeutische Industrie hat die Möglichkeit, eine aktive Rolle bei der Versorgung von Betroffenen zu übernehmen. Wer, wie, was – das steht im Artikel.
Handbook: Good Patient Co-Creation
Mit wachsender Patientenorientierung steigt auch der Bedarf an geeigneten Formaten für die langfristige und strukturierte Zusammenarbeit mit Patient:innen & Angehörigen, um gemeinsam bedarfsgerechte Services zu entwickeln. Hier deshalb unsere Top 10, worauf es dabei ankommt.
Artikel: Good Patient Support Programmes
Nur durch die Einbindung von Patient:innen und die gemeinsame Entwicklung von Programmen, können bedarfsgerechte und relevante Services entwickelt werden. PUNKT. Ein PSP ist dann gut, wenn es von Betroffenen und Organisationen empfohlen wird. Wie man das macht, könnt ihr hier lesen.
